Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Dioskurides: Verfasser der “Materia medica”

Der grie­chi­sche Arzt leb­te im ers­ten Jahr­hun­dert nach Chris­ti Geburt. Dio­s­ku­r­i­des ver­fass­te das bedeu­tens­te Heil­pflan­zen­buch der Anti­ke. Mit dem fünf-bän­­­di­­­gen Werk fass­te der Autor das Wis­sen über die Heil­pflan­zen der dama­li­gen Zeit zusam­men. Er beschrieb etwa 800 Heil­pflan­zen und ihre Ver­wen­dung. Sein Werk war bis ins Mit­tel­al­ter bedeut­sam und wur­de immer wie­der kopiert. Arz­nei­mit­tel­leh­re des … Wei­ter­le­sen …

Schlaf (Teil 2) – Wenn die Nacht zum Tag wird

Schlaf ist – wie im Teil 1 aus­führ­lich dar­ge­stellt wur­de – ein wich­ti­ger Bestand­teil des mensch­li­chen Lebens. Aber nicht immer ist ein Schlaf wirk­lich erhol­sam und erquick­lich. Schwie­rig­kei­ten beim Ein­schla­fen, häu­fi­ges Auf­wa­chen, unru­hi­ge Träu­me (Alb­träu­me) und ähn­li­ches mehr machen für vie­le Men­schen die Nacht zu einem wah­ren Mar­ty­ri­um. Schlaf­stö­run­gen sind hier zu Lan­de eine sehr weit … Wei­ter­le­sen …

Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa)

Name: Trau­ben­sil­ber­ker­ze Latei­ni­scher Name: Cimici­fu­ga race­mo­sa Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze ist ursprüng­lich in den Wäl­der Nord­ame­ri­ka und Kana­das behei­ma­tet. Im 19. Jahr­hun­dert kam sie nach Euro­pa. Anwen­dungs­ge­biet: Die nord­ame­ri­ka­ni­schen India­ner schätz­ten die Trau­ben­sil­ber­ker­ze hoch ein und ver­wen­de­ten sie zur Behand­lung von Epi­lep­sie, Rheu­ma, Asth­ma und zur Geburts­hil­fe. In Euro­pa wird die Trau­ben­sil­ber­ker­ze wegen ihrer östro­gen­ar­ti­gen Wir­kun­gen … Wei­ter­le­sen …

Homöopathie bei Kindern: Die sanfte Heilungsförderung

Mit der Geburt beginnt lebens­lan­ges Ler­nen – auch für den Kör­per. So ler­nen wir, Erre­ger abzu­weh­ren, Ver­let­zun­gen zu hei­len oder mit stän­dig wech­seln­den Nah­rungs­mit­teln zurecht zu kom­men. Säug­lings­schnup­fen, Bauch­weh oder vie­le Kin­der­krank­hei­ten (Mumps, Masern, Röteln u. a.) sind auch Aus­druck die­ses stän­di­gen Ler­nens, bei dem z. B. Kör­per­funk­tio­nen wie die Abwehr­kraft aus­rei­fen. Vie­le Eltern und … Wei­ter­le­sen …

Quinoa

Name: Qui­noa (Mexi­ka­ni­sches Trau­ben­kraut, Wohl­rie­chen­der Gän­se­fuß) Latei­ni­scher Name: Cheno­po­di­um ambro­sio­ides Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze stammt aus Mexi­ko, ist jedoch heu­te auch in den öst­li­chen USA ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung gegen Leber­schä­den und bei Schlaganfällen.

Bärlauch

Blühender Bärlauch

Name: Bär­lauch Latei­ni­scher Name: Alli­um ursinum L. Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in ganz Euro­pa ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Magen- und Darm­stö­run­gen, zur Vor­beu­gung und Behand­lung von Alte­rungs­pro­zes­sen des Gefäß­sys­tems sowie zur Unter­stüt­zung der Behand­lung von Schlaf­stö­run­gen, Blut­hoch­druck, all­ge­mei­ner Schwä­che und Leis­tungs­min­de­rung. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Herbstzeitlose

Name: Herbst­zeit­lo­se Latei­ni­scher Name: Col­chi­cum autum­na­le Ver­brei­tungs­ge­biet: Die mit­tel­eu­ro­päi­sche Pflan­ze kommt nord­wärts bis Irland, Eng­land, Nord­deutsch­land, Süd­po­len, die Ukrai­ne, Bul­ga­ri­en, die euro­päi­sche Tür­kei und süd­wärts bis Nord­spa­ni­en, Mit­tel­asi­en und Alba­ni­en vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei aku­tem Gicht­an­fall und fami­liä­rem Mit­tel­meer­fie­ber. Neben­wir­kun­gen: Da die Pflan­ze gif­tig ist, kann es zu Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen kom­men, z. B. zu Durch­fall, Übel­keit. Erbre­chen oder … Wei­ter­le­sen …

Verführung am Wegesrand

Eine Kräu­t­er­wan­de­rung mit dem Mot­to “Ver­füh­rung am Weges­rand” macht neu­gie­rig. Als Treff­punkt hat Eva West­phal, Grü­ne Liga Ber­lin, Lobe­tal gewählt. Das Dörf­chen liegt beschau­lich fern­ab von Ber­lin und besteht vor­wie­gend aus Häu­sern einer Bodel­schwingschen Ein­rich­tung. Es ist schon Teil des Natur­schutz­ge­bie­tes Bar­nim. Der idyl­li­sche Land­strich wur­de geprägt von der “Mär­ki­schen Eis­zeit”. Glet­scher hin­ter­lies­sen eine typi­sche … Wei­ter­le­sen …