Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Bohnenkraut

Name: Boh­nen­kraut Latei­ni­scher Name: Her­ba Saturejae;Satureja hor­ten­sis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Süd­eu­ro­pa und Nord­afri­ka hei­misch und wird welt­weit kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Blä­hun­gen, Durch­fäl­len, Appe­tit­lo­sig­keit und zur Ver­dau­ungs­för­de­rung. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Wachholderwein

Zuta­ten 50 Gramm Wach­hol­der­wein und einen Liter Rot­wein Zube­rei­tung Rot­wein in einen Topf geben, die Wach­hol­der­bee­ren in einem Mör­ser zer­quet­schen, dann zum Wein geben. Zwei Minu­ten lang kochen, zwei Tage durch­zie­hen las­sen und schließ­lich absei­hen. Wich­tig: Nur die blau­en Wach­hol­der­bee­ren pflü­cken, die grü­nen sind unreif. Tipp: Der Wein eig­net sich gut nach gehalt­vol­lem Essen und ist … Wei­ter­le­sen …

Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa)

Name: Trau­ben­sil­ber­ker­ze Latei­ni­scher Name: Cimici­fu­ga race­mo­sa Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze ist ursprüng­lich in den Wäl­der Nord­ame­ri­ka und Kana­das behei­ma­tet. Im 19. Jahr­hun­dert kam sie nach Euro­pa. Anwen­dungs­ge­biet: Die nord­ame­ri­ka­ni­schen India­ner schätz­ten die Trau­ben­sil­ber­ker­ze hoch ein und ver­wen­de­ten sie zur Behand­lung von Epi­lep­sie, Rheu­ma, Asth­ma und zur Geburts­hil­fe. In Euro­pa wird die Trau­ben­sil­ber­ker­ze wegen ihrer östro­gen­ar­ti­gen Wir­kun­gen … Wei­ter­le­sen …

Chinesische Medizin in mythischer Zeit: Altchinesische Arzneimittellehre des Shen Nong

Shen Nong (3000 vor Chris­ti), der “Meis­ter des Acker­baus” und der “Arz­nei­wei­se”, ist einer der mythi­schen Urherr­scher. Er gehört zu zehn Ärz­ten, die von den Chi­ne­sen seit alters her in den “Tem­peln der Medi­zin­kö­ni­ge” (yao­wang­miao) ver­ehrt wur­den. Shen Nong gilt auch als einer der legen­dä­ren Begrün­der der tra­di­tio­nel­len Heil­kun­de. Sei­ne ver­meint­li­chen Wer­ke wur­den wahr­schein­lich von … Wei­ter­le­sen …

Planschpralinen: Luxus pur

Baden in Cham­pa­gner, Wein oder Scho­ko­la­de? Ein wun­der­ba­rer Luxus, den sich Frau oder Mann sogar leis­ten kön­nen mit “Plansch-Pra­­­li­­­nen”. Die hoch­wer­ti­gen Pfle­ge­pro­duk­te in gegos­se­ner Form wie bei­spiels­wei­se Pra­li­nen, Muf­fins oder Scho­lo­la­den­ta­feln sind hand­ge­fer­tig­te Ein­zel­stü­cke. Clau­dia Gras­zek ersinnt, ent­wi­ckelt und fer­tigt die­se nach beson­de­ren Rezep­tu­ren. Seit zwölf Jah­ren betreibt sie nun schon ein Geschäft und Online-Shop … Wei­ter­le­sen …