Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Haarausfall: Naturhilfe Ginseng

Gewollte Alopezie (Haarausfall)

Die Gin­se­no­si­de Rb₁ und Rd regu­lie­ren die Pro­li­fe­ra­ti­on rei­fer Kera­ti­no­zy­ten durch Induk­ti­on der p63-Expres­­si­on in den Haar­fol­li­keln. Gin­se­no­si­de Rb₁ und Rd sind die bei­den Haupt­ty­pen von Gin­se­no­si­den im Panax gin­seng und wer­den als Addi­tiv gegen Alo­pe­zie ver­wen­det. Die betei­lig­ten Wirk-Mecha­­­nis­­­men sind jedoch weit­ge­hend unbe­kannt. Um fest­zu­stel­len, wie Gin­se­no­si­de den Haar­aus­fall ver­hin­dern, haben wir die Gin­se­no­si­de … Wei­ter­le­sen …

Lesetipp: Das Gladiatoren Kochbuch

Ein unter­halt­sa­mes ‘his­to­risch’ ange­lehn­tes Koch­buch aus der römi­schen Gla­­dia­­to­­ren-Zeit. Auch für Fit­­ness-Inter­es­­sier­­te rele­vant. Mit Koch­re­zep­ten für die ein­fa­che Küche ohne Pro­ble­me nachzukochen.

Bicomplex-Antworten auf die sieben Sommer-Gefahren

Immer­hin fünf Pro­zent aller Urlau­ber (=einer von zwan­zig!) wer­den in den Feri­en krank. Doch auch unab­hän­gig vom Urlaub kann der Som­mer zur Gesund­heits­be­las­tung wer­den. “Näm­lich dann”, sagen All­ge­mein­me­di­zi­ner, “wenn Men­schen unvor­be­rei­tet sind, zum Bei­spiel ohne Gewöh­nung, zu lan­ge in die Son­ne gehen oder die kur­zen Näch­te mit ihrer Gefahr der Schlaf­lo­sig­keit unter­schät­zen”. Das Gute: Vie­len … Wei­ter­le­sen …

Lavendel

Name: Laven­del Latei­ni­scher Name: Lav­en­du­la angusti­fo­lia Ver­brei­tungs­ge­biet: Laven­del wächst im west­li­chen Mit­tel­meer. Beson­ders bekann­te Anbau­ge­bie­te lie­gen in Süd­frank­reich in der Pro­vence. Mitt­ler­wei­le hat Laven­del auch die gemä­ßig­ten Zonen vor allem als Gar­­­ten- und Zier­pflan­ze erobert. Anwen­dungs­ge­biet: Die Heil­pflan­ze ist beliebt wegen ihres ange­neh­men Duf­tes. Sie spielt in der Aro­ma­the­ra­pie oder auch Bal­neo­lo­gie als Zusatz für … Wei­ter­le­sen …

Kräuterkefir

Zuta­ten 1/​​​8 Liter Kefir, 1/​​​8 Liter But­ter­milch, eine Hand­voll Gun­­­der­­­mann- und Bor­retsch­blät­ter, Pfef­fer, Salz. Zube­rei­tung die Kräu­ter mit einem Zau­ber­stab mög­lichst klein­hek­s­eln, danach den Kefir und die But­ter­milch dazu­ge­ben, noch­mals orden­d­lich mixen. Salz und Pfef­fer nach Geschmack. Wer mag kann noch einen Trop­fen Tabas­co Grün dazu­ge­ben. Zwei Bor­retsch­blü­ten zur Deko, fer­tig ist der gesun­de Mun­ter­ma­cher. Schmeckt toll, … Wei­ter­le­sen …

Brustkrebs: Aktuelle Fortschritte bei Ginsenosiden als potenzielle Heilmittel

Brustkrebs

Die getrock­ne­te Gin­­­seng-Wur­­­zel (Panax gin­seng C. A. Mey­er oder Panax quin­que­fo­li­us L.) ist eine tra­di­tio­nel­le chi­ne­si­sche Medi­zin, die in Asi­en zur Behand­lung von Krebs­sym­pto­men und Neben­wir­kun­gen der Che­mo­the­ra­pie weit ver­brei­tet ist. Die krebs­hem­men­de Wir­kung von Gin­seng wird haupt­säch­lich auf die Anwe­sen­heit von Sapo­ninen, die all­ge­mein als Gin­se­no­si­de bekannt sind, zurück­ge­führt. Gin­se­no­si­de wur­den zuerst als Schlüs­sel­wirk­stof­fe … Wei­ter­le­sen …

“Umstimmung” – oder wie der Geist aus der Medizin verschwand

Um den vor allem natur­heil­kund­lich gepräg­ten Begriff “Umstim­mung” erklä­ren zu kön­nen, ist ein kur­zer Aus­flug in die Sprach­ge­schich­te nötig: Der Wort­her­kunft nach bedeu­tet der latei­ni­sche Begriff humor Feuch­tig­keit. Im Mit­tel­al­ter umfasst er dann auch die “Kör­per­säf­te” und deren Mischung (“Säf­te­leh­re” – “Humo­ral­pa­tho­lo­gie”). Eine gute Säf­te­mi­schung der vier Tem­pe­ra­men­te (im Eng­li­schen ursprüng­lich: good humour) bedeu­tet bis … Wei­ter­le­sen …

Brombeerkompott

Zuta­ten 500 Gramm voll­rei­fe Brom­bee­ren 3 Ess­löf­fel Zucker Honig Zube­rei­tung 500 Gramm voll­rei­fe Brom­bee­ren (nur die schwar­zen Bee­ren) sorg­fäl­tig ver­le­sen und anschlie­ßend waschen. 1/​​​8 Liter Was­ser mit 3 Ess­löf­fel Zucker zum Kochen brin­gen. Die Brom­bee­ren dazu­ge­ben. Alles noch­mals zum Kochen brin­gen, dann die Hit­ze her­un­ter­schal­ten, und die Bee­ren weich kochen. Mit Zucker oder Honig nach­sü­ßen wenn nötig. … Wei­ter­le­sen …

Buchbesprechung: PhytoPraxis

Der Titel des Buches scheint Pro­gramm zu sein: Es wur­den Phy­to­phar­ma­ka zusam­men­ge­tra­gen, die in der Pra­xis eines nie­der­ge­las­se­nen All­ge­mein­me­di­zi­ners von Nut­zen sein könn­ten. Bei der Aus­wahl der Heil­pflan­zen liess sich der Ver­fas­ser des Buches, Mar­kus Wie­sen­au­er, von sei­ner lang­jäh­ri­gen Tätig­keit als Fach­arzt und Mit­wir­ken­der in ver­schie­de­nen Arz­nei­mit­tel­kom­mis­sio­nen lei­ten. Sei­ne Absicht erläu­tert er im Vor­wort: Das … Wei­ter­le­sen …