Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Ginsengwurzeln

Ginsengpflanze mit Steinfrüchten

Art der Gat­tung Panax, medi­zi­nisch wirk­sa­me Wur­zeln als Heil­pflan­ze Gin­seng Gins­eng­pflan­ze mit Stein­früch­ten Sys­te­ma­tik Euas­ter­i­den II Ord­nung: Dol­den­blüt­ler­ar­ti­ge (Apia­les) Fami­lie: Ara­li­en­ge­wäch­se (Ara­li­aceae) Unter­fa­mi­lie: Ara­li­o­ide­ae Gat­tung: Panax Art: Gin­seng Wis­sen­schaft­li­cher Name Panax gin­seng Gin­seng (Panax gin­seng), auch Asia­ti­scher Gin­seng oder Korea­ni­scher Gin­seng[1] genannt und tri­vi­al unter ande­rem als Gil­gen, Sam­wur­zel oder Kraft­wurz bezeich­net, ist eine Pflan­zen­art aus der … Wei­ter­le­sen …

Altbewährt und modern: Kümmel

Küm­mel: Küm­­mel-Tee gegen Blä­hun­gen, Ver­dau­ungs­stö­run­gen. Küm­­mel-Baby-Tee: Rezept für Stil­len­de Müt­ter. Wir­kun­gen: anti­mi­kro­biell, appe­tit­an­re­gend. Gewürz: Verdauungsfördernd.

Naturmedizin bei Rheuma: Hohe Erwartungen, wenig Studien

Hagebutten

Bei rheu­ma­ti­schen Erkran­kun­gen, zum Bei­spiel Knie-Arthri­­­tis (eher ent­zünd­lich) oder ‑Arthro­se (eher dege­ne­ra­tiv), wen­det jeder drit­te Pati­ent natur- oder kom­ple­men­tär­me­di­zi­ni­sche Ver­fah­ren an [1]. Meist wegen Wir­kungs­lo­sig­keit der schul­me­di­zi­ni­schen Behand­lung oder unan­ge­neh­men Neben­wir­kun­gen. In den USA wer­den dafür vor allem die Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel Chon­droi­tin (für Knor­pel­re­ge­ne­ra­ti­on, Knor­pel­schutz) und Glu­kos­amin (für Knor­pel­schutz, Ent­zün­dungs­lin­de­rung) sowie ent­zün­dungs­hem­men­de Schmerz­mit­tel ver­wen­det [2]. Kei­ne … Wei­ter­le­sen …

Die heilsamen Kräfte der Preiselbeere

Preis­sel­bee­ren sind schmack­haft, vit­amin­reich und heil­sam. Denn sie wir­ken anti­bio­tisch, wes­halb sie sich zur Behand­lung von Harn­wegs­in­fek­ten eignen.

Fieber: Nicht unterdrücken, sondern fördern

Ist Fie­ber nun gut oder nicht? Schul­me­di­zi­ner und Natur­heil­kund­ler sind gegen­sätz­li­cher Mei­nung und haben unter­schied­li­che Vor­ge­hens­wei­sen. Vie­le Eltern und Erwach­se­ne sind oft ver­un­si­chert. Für natur­heil­kund­lich Ori­en­tier­te ist ein­deu­tig: Fie­ber ist ein Aus­druck der natür­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung des Kör­pers mit dem “Frem­den”, zum Bei­spiel bak­te­ri­el­len oder vira­len Ein­dring­lin­gen. Es ver­stärkt Lern­ef­fek­te des kind­li­chen Immuns­sys­tems bei dem Kampf … Wei­ter­le­sen …

Heilerde – ein Naturheilmittel aus der Eiszeit

Heil­erde ist das wohl ältes­te Heil­mit­tel der Welt und besteht aus gerei­nig­tem, zer­rie­be­nem Löß (mehl­fei­ner, braun­gel­ber Gesteins­staub aus der Eis­zeit). Immer neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se zei­gen ihre vie­len Heil­wir­kun­gen. Sie soll­te des­halb in kei­ner Haus­apo­the­ke feh­len. Die Wir­kun­gen Heil­erde bin­det und ent­gif­tet Bak­te­ri­en, Magen- und Gal­len­säu­re, Gift­stof­fe, Wund­se­kre­te Sie ent­hält alle lebens­not­wen­di­gen Mine­ral­stof­fe und Spu­ren­ele­men­te außer … Wei­ter­le­sen …

Homöopathie und Selbstmedikation – Heilen mit Komplex-Homöopathie (Teil 2 von 3)

erschie­nen in DAZ, Deut­sche Apo­the­ker Zei­tung; ZÄN, Zeit­schrift für Natur­heil­kun­de. Hah­ne­mann: “Dop­pel­mit­tel sind homöo­pa­thisch und echt ratio­nell” Immer wie­der ist zu hören, dass Kom­­­plex-Homöo­­­pa­­­thie ledig­lich eine Schro­­t­­­schuss-The­ra­pie sei. Dabei wird ger­ne über­se­hen, dass es dem Hasen (also der Krank­heit) egal ist, ob er mit einem geziel­ten Schuss (homöo­pa­thi­sches Ein­zel­mit­tel) nie­der­ge­streckt wird oder durch eines aus … Wei­ter­le­sen …

Kümmel

Name: Küm­mel Latei­ni­scher Name: Carum car­vi L. Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­­­tel- und Nord­eu­ro­pa, Nord­asi­en und Nord­ame­ri­ka. Wird in den Nie­der­lan­den, der Tür­kei und in Ägyp­ten groß­flä­chig ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Völ­le­ge­fühl, Blä­hun­gen, krampf­ar­ti­ge Magen-Darm-Beschwer­­­den; Ver­dau­ungs­be­schwer­den bei Säug­lin­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Schachtelhalm

Name: Schach­tel­halm Latei­ni­scher Name: Equi­se­tum arven­se Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, Nord- und Süd­afri­ka, Nord­ame­ri­ka und Nord­asi­en hei­misch. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zur Durch­spü­lung bei bak­te­ri­el­len und ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge und bei Nie­ren­grieß. Äußer­li­che Anwen­dung: Zur unter­stüt­zen­den Behand­lung schlecht hei­len­der Wun­den. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.