Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Kümmel

Name: Küm­mel Latei­ni­scher Name: Carum car­vi L. Ver­brei­tungs­ge­biet: Mit­­­tel- und Nord­eu­ro­pa, Nord­asi­en und Nord­ame­ri­ka. Wird in den Nie­der­lan­den, der Tür­kei und in Ägyp­ten groß­flä­chig ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Völ­le­ge­fühl, Blä­hun­gen, krampf­ar­ti­ge Magen-Darm-Beschwer­­­den; Ver­dau­ungs­be­schwer­den bei Säug­lin­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt.

Medikamente gegen die Virusgrippe – eine Bestandsaufnahme (Teil 7 von 7)

Quel­len: Bil­der: Cis­tus inca­nus ssp. PANDALIS mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von Dr. Pan­da­lis Urhei­mi­sche Medi­zin, 2008. Ech­ter Stern­anis (Illi­ci­um ver­um), Mari­on Kaden Influ­en­za A Virus Repli­ka­ti­ons­zy­klus, Wir­kungs­wei­se von Cystus052 – Abbil­dun­gen mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von Dr. Ste­phan Lud­wig, Müns­ter, 2008. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: For­schungs­pro­jekt “anti­vi­ra­le Wir­kung von Cystus052”, Insti­tut für Mole­ku­la­re Viro­lo­gie, Uni­ver­si­tät Müns­ter Stahl E, Hadul­la MM, Rich­ter O: Vogel­grip­pe, … Wei­ter­le­sen …

Löwenzahn macht fit für den Sommer

Löwen­zahn ent­hält vie­le gesun­de Bit­ter­stof­fe. Die Hei­pflan­ze akti­viert den Stoff­wech­sel, also Nie­ren, Leber und Galle.

Kräuterwanderung: Essbares am Wegesrand im Frühling

Eine Kräu­t­er­wan­de­rung im ehe­ma­li­ge Bota­ni­sche Gar­ten der Hum­­­boldt-Uni­­­ver­­­­­si­­­tät* ist etwas Beson­de­res. Er liegt in Blan­ken­fel­de, einem Stadt­teil, weit außer­halb Ber­lins. Sein weit­läu­fi­ges Gelän­de beher­bergt neben dem gepfleg­ten, vor­de­ren Teil auch gro­ße Area­le, die weit­ge­hend der Natur über­las­sen sind. Wie­sen, alte Obst­­­baum-Gär­­­ten, Feucht­ge­bie­te und sogar ein Buchen­wald laden zur Erkun­dung ein. Dort wach­sen auch zahl­rei­che Wild­kräu­ter, … Wei­ter­le­sen …

Die Spagyrik des Theodor Krauß als Fortführung der Mattei’schen Elektrohomöopathie

Die Elek­tro­ho­möo­pa­thie des ita­lie­ni­schen Gra­fen Cesa­re Mat­tei ist sowohl eine Abwand­lung der Hahnemann’schen Homöo­pa­thie als auch der para­cel­si­schen Spa­gy­rik. Sie hat­te ihre Blü­te­zeit gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts und fand in ganz Euro­pa über­zeug­te Anhän­ger. Im Zen­trum von Mattei’s Krank­heits­ver­ständ­nis steht die humo­ral­pa­tho­lo­gi­sche Vor­stel­lung, dass „das Leben und die Gesund­heit … Wei­ter­le­sen …

Salbei/​​Salbeiblätter

Name: Salbei/​​​Salbeiblätter Latei­ni­scher Name: Sal­via offi­ci­na­lis /​​​ Folia Sal­viae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im gesam­ten Mit­tel­meer­ge­biet natür­lich ver­brei­tet sowie in ganz Euro­pa und Nord­ame­ri­ka in Kul­tur. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung: Bei Ver­dau­ungs­be­schwer­den. Äuße­re Anwen­dung: Bei Ent­zün­dun­gen der Mund- und Rachen­schleim­haut, wie Zahn­fleisch­ent­zün­dun­gen und Pro­the­sen­druck­stel­len. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.