Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Indische Heilkunde: Ayurveda

Ayur­ve­da bedeu­tet in etwa das “Wis­sen vom lan­gen, gesun­den Leben”. Die Ursprün­ge die­ses Medi­zin­sys­tems sind sehr alt. Sei­ne Ent­ste­hung wird ähn­lich der chi­ne­si­schen Heil­kun­de datiert (3000 vor Chris­ti). Aus Sicht ayur­ve­di­scher The­ra­peu­ten steht alles Wir­ken, Wer­den und Ver­ge­hen inner­halb des Uni­ver­sums im Zusam­men­hang. Der aus Kör­per, See­le und Geist bestehen­de Mensch ist dabei nur ein … Wei­ter­le­sen …

Teufelskralle gegen Rheuma

Teu­fels­kral­le ist ein gutes pflanz­li­ches Mit­tel für Erkran­kun­gen wie Arthro­se und Rheuma. 

Weißer Germer/​​Nieswurz

Name: Wei­ßer Germer/​​​Nieswurz Latei­ni­scher Name: Rhi­zo­ma Ver­a­tri; ver­atrum album Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist von Lapp­land bis Ita­li­en ver­brei­tet, kommt aber auf den Bri­ti­schen Inseln nicht vor. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Ner­ven­schmer­zen, Infek­ti­ons­krank­hei­ten, Durch­fall, Kreis­lauf­ver­sa­gen, bei Migrä­ne und Bron­chi­tis älte­rer Leu­te und zur Antriebs­stei­ge­rung. Neben­wir­kun­gen: Die Pflan­ze ist stark toxisch!

Können Kopfschmerzen vom Nacken ausstrahlen?

Könn­ten Ihre Kopf­schmer­zen vom Nacken kom­men? Dann sind ver­mut­lich ver­spann­te Mus­keln ver­ant­wort­lich. Hier erfah­ren Sie, wie Sie sich Lin­de­rung verschaffen.

Schafgarben-Rührei

Zuta­ten 200 Gramm Schaf­­gar­­ben-Sten­­gel, 4 Eier, Salz, Pfef­fer, 50 Gramm But­ter. Zube­rei­tung Die Schaf­­­gar­­­ben-Sten­­­gel waschen. Danach die Mit­tel­rip­pe ent­fer­nen, so dass nur die zar­ten Blätt­chen übrig­blei­ben. In eine Pfan­ne eine hal­be Tas­se Was­ser geben, die Schaf­­­gar­­­ben-Blä­t­­t­chen dazu und auf klei­ner Flam­me köcheln, bis das Was­ser weg ist. Danach die But­ter dazu geben. Die Schaf­­­gar­­­ben-Blä­t­­t­chen anbra­ten. Zwi­schen­zeit­lich … Wei­ter­le­sen …

Wiesenbrote

Wie­sen­bro­te Wie­sen­bro­te kön­nen mit vie­len jun­gen, ers­ten Wie­sen­kräu­tern ent­ste­hen. Dabei ist wich­tig vor­her ein­mal zu pro­bie­ren. Wie­sen­kräu­ter haben oft einen kräf­ti­gen Geschmack: Sie kön­nen sau­er, bit­ter oder sehr aro­ma­tisch schme­cken und rie­chen. Bei den gesam­mel­ten Wie­sen­kräu­tern soll­te eine aus­ge­wo­ge­ne Kom­bi vor­herr­schen – nicht zu viel Sau­er­amp­fer, nicht zuviel Schaf­gar­be, nicht zuviel Knob­lauch­rau­ke, son­dern von allem … Wei­ter­le­sen …

Anis

Name: Anis Latei­ni­scher Name: Pim­pi­nella anis­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Her­kunft ist unbe­kannt, ver­mut­lich der Nahe Osten. Heu­te Anbau vor allem in Süd­eu­ro­pa, der Tür­kei, Mit­tel­asi­en, Indi­en, Chi­na, Japan, Mit­­­tel- und Süd­ame­ri­ka. Anwen­dungs­ge­bie­te: Gegen Blä­hun­gen, zur Kräf­ti­gung des Magens und bei Hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Sel­ten kann es zu all­er­gi­schen Reak­tio­nen der Haut, der Atem­we­ge und des Ver­dau­ungs­trak­tes kommen.